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Kaminofen Traum für Ihr Zuhause!

Finden Sie in über 1.000 Modellen den richtigen Kaminofen

Ein Flammenspiel in den eigenen vier Wänden, gemütliche Herbst- und Winterabende, das beruhigende Knistern vom brennenden Holz, eine gesteigerte Energieeffizienz und nachhaltige Wärme: Kaminöfen sind wahre Allround-Talente, wenn es um die Kombination von Wohlbefinden, Ökonomie und Ökologie geht.

Dennoch muss ein Kaminofen vor allem eines: Ihnen gefallen.
Auch wenn Funktion und Technik wichtig sind, so sind sie dennoch sekundär. Ihr neuer Kaminofen ist ein Möbelstück, das vor allem Ihren Geschmack treffen sollte. So gehen Sie sicher, dass Sie sich auch in vielen Jahren noch freuen, wenn Sie Ihr Wohnzimmer betreten, Ihren Kaminofen sehen und das erste Brennholz des Abends auflegen.

Damit Sie in jedem Falle das Richtige finden, haben wir unser Sortiment in den letzten Jahren auf über 1.000 verschiedene Modelle vergrößert. Stöbern Sie durch unsere Kaminöfen, Holzöfen, Schwedenöfen, Specksteinöfen, Speicheröfen und vieles mehr! Natürlich führen wir auch raumluftunabhängige und DIBt geprüfte Modelle – genauso wie wassergeführte Kaminöfen.


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Während ein traditioneller Heizkörper lediglich die Luft erwärmt (Konvektionswärme), gibt jeder Kaminofen ca. 30 % seiner Wärme in einer Form ab, die den Sonnenstrahlen sehr ähnlich ist – wohltuende und entspannende Tiefenwärme.

Diese Strahlungswärme, gepaart mit dem Anblick eines prasselnden Ofenfeuers, bringt ein Stück Natur und „Sonne“ zurück in die eigenen vier Wände. Vor allem, wenn es draußen kalt und dunkel ist, ist das Balsam für die Seele.

Und ganz nebenbei wird der Kaminofen auch noch zum Hingucker eines jeden Raumes.
Denn neben seinen wärmenden und wohltuenden Eigenschaften ist ein Kaminofen vor allem eines: Ein Möbelstück.
Er soll sich in die bestehende Einrichtung integrieren und Ihnen lange Freude bereiten.

Auch dann, wenn einmal kein loderndes Flammenspiel im Inneren flackert.

Die grundlegenden Kaminofen-Arten

Grundlegend wird in drei Kaminofen-Arten unterschieden: Kachelofen, Heizkamin bzw. Kaminbausatz und Kaminofen.

Kachelöfen sind die Klassiker unter den heimischen Feuerstätten. In der Regel werden sie in aufwendiger Handarbeit aus einzelnen Ofenkacheln gesetzt. Es gibt jedoch Varianten, die überwiegend gemauert sind oder aus einem Bausatz bestehen. Mit ihrer großen Masse fungieren Kachelöfen als Wärmespeicher, die die aufgenommen Wärmeenergie über einen langen Zeitraum abgeben können.

Der Heizkamin bzw. Kaminbausatz ist aus der offenen Feuerstelle erwachsen. Er besteht aus einem Heizeinsatz mit geschlossenem Feuerraum, der entweder im Ofenbau individuell verkleidet wird oder bereits vom Hersteller aus mit einer passenden Ummantelung (Kaminbausatz) geliefert wird. Durch den geschlossenen Feuerraum wird eine deutlich höhere Effizienz erreicht. Während eine offene Feuerstelle einen Wirkungsgrad von rd. 20 % erreicht, kommt ein moderner Kaminbausatz auf einen Wirkungsgrad von über 80 %.

Der Kaminofen (oder auch Schwedenofen) besticht durch eine große Sichtscheibe auf das Feuer und seine Vielseitigkeit. Er kann freistehend und ohne großen Installationsaufwand betrieben werden. Einzige Voraussetzung ist ein geeigneter und korrekt dimensionierter Schornstein, der die Rauchgase abtransportiert. Durch die hohe Beliebtheit gibt es eine enorme Vielfalt an unterschiedlichen Kaminöfen, sodass für jeden Geschmack das richtige existiert: Ob mit Stahl-, Naturstein- oder Keramik-Verkleidung, rund oder eckig, groß oder klein. Mit einem Kaminofen lässt sich eine überragende Kombination aus Design und Funktion verwirklichen.

Kaminofen-Besonderheiten

Neben den grundlegenden Kaminofen Arten gibt es noch weitere Unterteilungen, die wir im Folgenden kurz erläutern möchten.
Keine Sorge: Es ist alles nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint.

Besonderheit 1: Raumluftunabhängig

Bei einem raumluftunabhängigen Kaminofen muss zunächst in zwei Bereiche unterschieden werden:

  1. Externe Verbrennungsluftzufuhr
  2. Raumluftunabhängig und DIBt geprüft

In den meisten Fällen reicht es, die Verbrennungsluft von außen (extern) zuzuführen. Dies wird in modernen Häusern benötigt, die oftmals so energieeffizient gebaut wurden, dass es keinen natürlichen Luftaustausch gibt. Damit der Kaminofen die für die Verbrennung notwendige Luft nicht aus dem Wohnraum zieht, ohne, dass frische Luft nachströmen kann, gibt es eine externe Verbrennungsluftzufuhr. So bekommt der Kaminofen die Frischluft direkt von draußen.

Ist im Gebäude jedoch eine kontrollierte Wohnraum Be- und Entlüftungsanlage installiert, so muss der Kaminofen raumluftunabhängig und vom Deutschen Institut für Bautechnik (kurz: DIBt) geprüft sein.
Um eine bauaufsichtliche Zulassung vom DIBt zu erhalten, muss der Kaminofen

  1. nach mechanischer und thermischer Belastung dicht sein und
  2. eine selbstständig und dicht schließende Tür haben.

Besonderheit 2: Wärmespeicher

Mit einem Wärmespeicher sind Speichersteine mit großer Masse gemeint, die entweder als Verkleidung am Ofen verbaut oder als integrierte Speichersteine im Korpus des Kaminofens versteckt sind. Die Speichersteine nehmen die entstehende Wärme auf, speichern sie und geben Sie über einen langen Zeitraum wieder ab. Zwar kann der Speicherofen die Wärme lange abgeben, dafür braucht er jedoch auch etwas länger, um warm zu werden.

Ein Speicherofen gibt die Wärme in Form von Strahlungswärme ab. Diese lässt sich mit den Strahlen der Sonne vergleichen – alle Körper, auf die die Strahlungswärme trifft, werden erwärmt. Dadurch wird die Wärme oft als sehr angenehm empfunden und sorgt außerdem für ein angenehmes Raumklima, da sie nicht – wie eine Heizung – die Luft erwärmt. Eine Heizung bspw. erhitzt den Raum über Konvektionswärme; genauer gesagt: Über warme Luft.

Besonderheit 3: Dauerbrand

Der Dauerbrandofen ist ein oft missverstandener Zeitgenosse. Der Name gibt nicht an, dass der Ofen dauerhaft in Betrieb sein kann – auch Kaminöfen dürfen in der Regel 24 Stunden am Tag betrieben werden.

Der Dauerbrandofen hat seinen Namen daher, dass er durch seine Bauweise in der Lage ist, einen sehr langen Gluterhalt zu gewährleisten. Der für den Kohlebetrieb optimierte Kaminofen kann bei Teillast bis zu 14 Stunden die Glut speichern. Somit gibt der Dauerbrandofen die ganze Nacht über Wärme ab, sodass man morgens nach dem Aufstehen noch ein angenehm warmes Raumklima hat.

Ganz neu bei uns: Lotus Maestro 2 und Maestro 152!
Diese Speicheröfen haben es geschafft, die Dauerbrand-Prüfung sogar mit Holz zu erfüllen!

Welcher Kaminofen ist der Richtige für meine Raumgröße?

Bei der Wahl des richtigen Kaminofens fällt einem schnell die Nennwärmeleistung der einzelnen Geräte ins Auge.
Das Konzept der Nennwärmeleistung ist jedoch oft missverstanden.
In Deutschland muss jeder Kaminofen vor der Inbetriebnahme geprüft werden. Bei dieser Prüfung wird die Nennwärmeleistung mit einer bestimmten Menge Holz ermittelt. Der Kaminofen kann aber mit weniger oder sogar mit mehr Holz betrieben werden – dementsprechend ändert sich auf die Wärmeabgabe (= Leistung) des Kaminofens.

Die Kaminofen-Hersteller haben das mittlerweile auch erkannt und geben bei ihren Geräten zusätzlich einen Leistungsbereich an, in dem der Kaminofen sauber und ordentlich betrieben werden kann.

Natürlich muss der Kaminofen in seiner Leistung zum Aufstellraum und den Heizgewohnheiten passen.
Als Faustregel kann man annehmen, dass pro Kilowatt Nennwärmeleistung in etwa 15 – 20 m³ Wohnraum beheizt werden können.
Der Kaminofen sollte auf keinen Fall überdimensioniert werden, da er ansonsten ständig gedrosselt werden muss und nicht optimal ausbrennen kann. Als Folge wird die Sichtscheibe dreckig und der Edelstahlschornstein von vermehrtem Kondensat befallen.

Um die notwendige Leistung des Kaminofens noch genauer zu ermitteln, hilft eine in der Ö-NORM M7521 bzw. der DIN 18893 geregelte Berechnungsformel.

Aber Achtung: Die Berechnungsformel ist nur als Schätzung zu verstehen und geht von 60 Watt Heizleistung pro m³ Raumluft aus.
Das Raumheizvermögen ist jedoch sehr stark von der Bauweise abhängig: Ein Niedrigenergiehaus benötigt deutlich weniger Energie, als ein älteres und „luftigeres“ Bauernhaus.

Berechnungsbeispiel
Für ein Wohnzimmer mit 10 m x 5 m Fläche und 2,7 m Raumhöhe

10m x 5m x 2,7m = 135 m³
135 m³ x 60 W = 8.100 W

In diesem Beispiel beträgt die erforderliche Leistung des Kaminofens 8,1 kW.

Den Kaminofen richtig heizen

Das richtige Heizen steht und fällt mit dem Brennholz und der Sauerstoffzufuhr. Am wichtigsten ist, dass das Holz naturbelassen und gut getrocknet ist. Brennholz sollte eine Restfeuchte von 20 % oder niedriger haben. Je höher die Restfeuchte, desto schlechter und ineffizienter brennt das Holz.

Grundsätzlich brennen Harthölzer bzw. Laubhölzer (Eiche, Buche, Esche, Birke) langsamer und länger, gehen dafür aber schwerer an.
Weichhölzer bzw. Nadelhölzer (Kiefer, Fichte) hingegen entzünden sich deutlich einfacher, brennen dafür aber schneller ab.

Falls man auf beide Holzarten Zugriff hat, so empfiehlt es sich, den Kaminofen mit weichen Hölzern anzufeuern und anschließend auf Harthölzer umzusteigen.

Brennhölzer im Detail:

  1. Buche kommt am häufigsten vor, hat einen guten Brennwert, glüht lange und intensiv.
  2. Eiche verbrennt langsam und gilt mit seinem hohen Brennwert als perfektes Brennholz. Durch einen hohen Anteil an Gerbsäure entsteht beim Abbrand jedoch ein ganz spezieller Geruch.
  3. Esche besitzt das wohl schönste und aktivste Flammenbild. Zudem gibt es bei Esche kaum Funkenflug.
  4. Birke hat einen relativ geringen Brennwert, entzündet sich jedoch sehr schnell. Im Abbrand besticht sie über bläuliche Flammen und einen behaglichen Duft, der durch freigesetzte ätherische Öle entsteht.
  5. Kiefer trocknet vergleichsweise schnell und hat im Abbrand ein typisches Kieferholzaroma. Durch das Harz im Holz erzeugt Kiefer ein angenehmes Knistern.

Zum Thema „Richtig Heizen“ hat unser Hersteller Contura ein wirklich schönes Video erstellt.
Auch die Frage, wann und wie Holz nachgelegt werden sollte, wird darin einfach erklärt:

Falls das Video nicht sichtbar sein sollte, so erreichen Sie es unter diesem Link (HIER KLICKEN) direkt bei YouTube.

Brauche ich eine Genehmigung bzw. wer nimmt meinen Kaminofen ab?

Die Abnahme des Kaminofens erfolgt vom zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister.

Daher empfiehlt es sich, diesen bereits früh in die Planung des eigenen Kaminofens (oder Edelstahlschornsteins) mit einzubinden. Auch künftige Änderungen an der Feuerungsanlage bedürfen jedes Mal einer Zustimmung und Abnahme des Schornsteinfegers.

Was kostet ein Kaminofen?

Die Kosten eines Kaminofens sind immer stark von den eigenen Wünschen und Anforderungen abhängig und lassen sich demnach schwer konkret beziffern. Wir sind für jeden Wunsch bestens aufgestellt, in unserem Online Shop finden Sie Alles: von günstigen Herstellern bis hin zu Premium-Marken wie Austroflamm.

Wir führen Kaminofen Modelle im Preisbereich von 800,00 € bis hin zu 6.200 €.

Wie in der Einleitung erwähnt zählt bei einem Kaminofen vor allem, dass er Ihnen gefällt.
Sollten Sie also einmal nicht finden, was Sie sich vorgestellt haben, so geben Sie uns persönlich eine Chance.

Sprechen Sie uns einfach an, damit wir für Sie die perfekte Kombination aus Ihrem Budget und Ihren Vorstellungen finden können. Mit fast 20 Jahren Kaminofen-Erfahrung erfüllen wir Ihnen den Kaminofen Traum für Ihr Zuhause!